dggö - Stationäre Versorgung

Vorsitz

Prof. Dr. Andreas Schmid

JP Gesundheitsmanagement
Universität Bayreuth
Universitätsstraße 30
95445 Bayreuth

MiG - Management im Gesundheitswesen
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Vorsitz (stellvertretend)

Dr. Andreas Werblow

AOK PLUS - Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen

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„Wer“ ist der Ausschuss Stationäre Versorgung?

Der Ausschuss Stationäre Versorgung der dggö besteht aus Wissenschaftlern und Praktikern. Die Seite der Leistungserbringer ist ebenso vertreten wie die Seite der Kostenträger. Generell sind alle, die an der Weiterentwicklung der stationären Versorgung interessiert sind, herzlich eingeladen mitzuwirken.

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Wie lautet das Ziel?

Es gilt Probleme der stationären Versorgung zu identifizieren, einzelne Fragestellungen herauszugreifen und einen konstruktiven Beitrag zu ihrer Bearbeitung zu leisten. Die Ergebnisse sollen nicht nur die Diskussion innerhalb der dggö bereichern, sondern auch an die allgemeine Fachöffentlichkeit kommuniziert werden. Dabei soll ein reger Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis stattfinden, der im Optimalfall dazu führt, praxisrelevante Forschungsfragen aufzugreifen und praxisrelevante Forschungsergebnisse zügig den betroffenen Entscheidern zugänglich zu machen.

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Wie soll dieses Ziel erreicht werden?

Zentrale Vorteile des Ausschusses sind, dass in einem interdisziplinär besetzten Kreis in kleiner Runde fokussiert an Fragestellungen gearbeitet werden kann. Konkret wird angestrebt, dass neben einem Treffen am Rande der Jahrestagung pro Jahr ein bis zwei Workshops stattfinden, in deren Rahmen die inhaltliche Arbeit geleistet wird. In Abstimmung mit den Mitgliedern wird durch den Vorsitzenden des Ausschusses jeweils ein Kernthema formuliert, das dann bspw. in Form von Impulsreferaten und Diskussionen bearbeitet wird. Die Zeit zwischen den Workshops soll genutzt werden, um aufgeworfene Fragestellungen bspw. in Form von kurzen Thesenpapieren oder Fallstudien zu bearbeiten.

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Agenda für 2015

Das übergeordnete Thema für das Jahr 2015 lautet Krankenhausversorgung im ländlichen Raum – Herausforderungen und Lösungsansätze. Bei der Arbeitssitzung im September 2014 wurden zwei Arbeitskreise gebildet, die sich vor diesem Hintergrund mit den Bereichen Qualität im Kontext der Krankenhausplanung und Bedarfsnotwendigkeit in der stationären Versorgung beschäftigen. Die Arbeitsgruppen arbeiten dezentral und sollen ihre Ergebnisse im Rahmen der nächsten Arbeitssitzung im Januar 2015 in Berlin (Termin folgt) zur Diskussion stellen. Bei der Jahrestagung in Bielefeld sollen die Ergebnisse einem weiteren Kreis präsentiert werden. Mittelfristig sind die Formulierung von Thesenpapieren und die Bearbeitung von Praxisbeispielen oder Modellprojekten geplant. Erhöht sich die Mitgliederzahl des Ausschusses, können auch weitere Arbeitsgruppen eingerichtet werden.

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Bisherige Veranstaltungen (Auswahl)

Arbeitssitzung, 17. März 2014, München

Teilnahme am Symposium des SVR und Arbeitssitzung, 30. September 2014, Berlin

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Mitgliedschaft

Derzeit hat der Ausschuss rund 20 Mitglieder.

Jedes Mitglied der dggö kann Mitglied des Ausschusses werden. Ein eigener Forschungsschwerpunkt "stationäre Versorgung" ist dabei nicht erforderlich. Interessenten aus der Praxis sind ebenso willkommen wie aus anderen Forschungsbereichen. Bei Interesse an einer Mitgliedschaft im Ausschuss stationäre Versorgung wenden Sie Sich bitte an Frau Rosemarie Gülker (per E-Mail bzw. telefonisch unter 01708370976) oder direkt an den Vorsitzenden.

Die Mitgliedschaft endet auf eigenen Wunsch bzw. wenn an drei aufeinander folgenden Sitzungsterminen nicht teilgenommen wurde.

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