dggö - Stationäre Versorgung

Vorsitz

Prof. Dr. Andreas Schmid

JP Gesundheitsmanagement
Universität Bayreuth
Universitätsstraße 30
95445 Bayreuth

MiG - Management im Gesundheitswesen
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Portraitfoto von Prof. Dr. Andreas Schmid
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Aktuelles - Ausschuss Stationäre Versorgung

Das letzte Treffen des Ausschusses fand am Rande auf der DGGÖ-Jahrestagung in München statt. Der nächste Termin soll noch im Sommer 2014 stattfinden. Nähere Informationen folgen.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Frau Rosemarie Gülker per E-Mail, oder telefonisch unter: 01708370976.

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Zielsetzung des Ausschusses Stationäre Versorgung

Ziel dieses Ausschusses ist der enge Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis, um gemeinsam relevante Fragestellungen zu erarbeiten und Vorschläge für die Lösung der anstehenden Herausforderungen zu suchen. Dabei werden bei Bedarf auch die anderen Sektoren, insbesondere der ambulante Bereich, einbezogen. Der Fokus liegt auf den folgenden Themen der stationären Versorgung:

  1. Definition des ordnungspolitischen Rahmens
  2. Finanzierung der stationären Versorgung
  3. Wege zur Integration der ambulanten und stationären Versorgung
  4. Ausbau der Qualitätstransparenz
  5. Optimierung der Aufbau- und Ablauforganisation von stationären Einrichtungen
  6. Personal als wichtigster Inputfaktor

Hierzu dienen unter anderem folgende Aktivitäten:

  • Halbjährliche Ausschusstreffen mit wissenschaftlichen Vorträgen, Praxisberichten und Diskussionen zu aktuellen Problemen in der Forschungspraxis
  • Jahrestagung der dggö, u.a. mit kompetenten Vorträgen zu den Themengebieten des Ausschusses
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Mitgliedschaft im Ausschuss Stationäre Versorgung

Derzeit besteht der Ausschuss aus 21 Mitgliedern. Darunter befinden sich Personen aus der Praxis (Krankenhäuser, Krankenversicherung, Pharmaunternehmen), aus dem wissenschaftlichen Bereich (Forschungsinstitute, Universitäten), und aus der Beratung.

Mitglieder der dggö können Mitglied des Ausschusses werden. Ein eigener Forschungsschwerpunkt "stationäre Versorgung" ist dabei nicht erforderlich. Mitglieder aus der Praxis sind ebenso willkommen wie aus anderen Forschungsbereichen.

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